Man nennt es Totholz, und doch ist es so voller Leben!

Werner David beschreibt in diesem Büchlein vom Pala-Verlag sehr gut, wie wichtig Totholz im Garten ist und wie man damit echten Naturschutz betreiben kann, ohne großen Aufwand.

Der größte Aufwand besteht wohl darin, geeignete Totholzstücke zu finden.

Wir hatten das Glück und wurden sogar von einem lieben Nachbarn beliefert! Das betreffende Grundstück musste geräumt werden und das wertvolle Totholz wäre entsorgt wurden.

Gut, dass wir schon kundgetan hatten, dass wir Totholz immer gut brauchen können 🙂

Aber zurück zum Buch:

Werner David beschreibt, was Totholz eigentlich ist, welche Lebensarten dort vorkommen und wie man es am besten im eigenen Garten verwendet.

Wissenschaftliche Informationen gibt es genauso wie Tierportraits und praktische Tipps für die Umsetzung.

Ergänzt werden die lehrreichen Texte durch Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Und wer schon andere Texte von Werner David gelesen hat, der weiß, was ihn an humorvollen Formulierungen erwartet.

Ich empfehle euch dieses kleine Nachschlagewerk absolut!

Liebe Grüße!

Karin

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Ein ganzer Karren Totholz – frei Haus geliefert!! Wir danken dem lieben Fritz herzlich!
Dieses wunderschöne Stück haben wir auf diese (ehemals…) weißen Steine gelegt. Darunter befindet sich der Deckel des Sickerschachtes. So ist er – wie wir meinen – sehr attraktiv und nützlich versteckt!
Einen Stamm haben wir auf unser Magerziegelbeet gelegt – ein paar Tage später war die Holzbiene da und hat das Totholz inspiziert.
Pilze haben einen wesentlichen Anteil daran, dass Holz verrottet. So wird das Holz weich und kann von vielen Tieren besiedelt werden.